Category: 2026

  • Samstag gemeinsam auf den CSD Ulm!

    Queeren Schutz selbst in die Hand nehmen! Queers in die Antifa!

    Der Rechtsruck ist auf dem Vormarsch. Antifeminismus und Queerfeindlichkeit sind zentrale und verbindende Elemente aller rechten Weltbilder: vom CDU-Stammtisch bis hin zu Neonazis. Gleichzeitig gibt es deutschlandweit so viele CSDs wie noch nie. Was heute in Ulm passiert, wäre noch vor 20 Jahren unvorstellbar gewesen.

    Spätestens seit Sommer 2024 sind CSDs deutschlandweit im Fokus von allen möglichen Rechten. Die Bilder aus Bautzen gingen um die Welt. Das passiert auch in Baden-Württemberg: Neonazi-Demos in Albstadt 2024 sowie in Pforzheim 2025 und vor einer Woche. CSDs werden von Rechten, allen voran der AfD als parlementarischem Arm, zum Austragungsort eines Kulturkampfes gemacht.

    Das sehen wir auch lokal: 2024 verteilte Nicolas Brickenstein (Aktivist der neofaschistischen Identitären Bewegung und AfD-Gemeinderat in Ulm) ekelhafte trans- und queerfeindliche Flyer. Auf diesen unterstellte er allen queeren Menschen grundsätzlich psychische Erkrankungen und stellte Familien und Kinder als durch queere Menschen gefährdet dar. 2025 gab es zwei AfD-Infostände, einen davon direkt an der Route des CSDs. Egal ob Franz Schmid (AfD Neu-Ulm) oder Daniel Rottmann (AfD Ulm/ADK) – sie alle hetzen seit Jahren gegen queere Menschen.

    Gleichzeitig werden CSDs immer mehr zu kommerzialisierten Party-Paraden, die zwar sichtbarer sind, aber mit jedem Sponsoring weniger Raum für politische Kämpfe und queere Selbstbestimmung lassen. Das passiert auch in Ulm: Reden von einer CSU-Oberbürgermeisterin, Sponsoring von Pharmakonzernen und Clubs, Stände von milliardenschweren Unternehmen und zum zweiten Mal auch von der Polizei. Sie alle haben mit tatsächlicher queerer Selbstbestimmung nichts zu tun – Sie wollen rekrutieren, verkaufen oder sich selbst darstellen. Es wird sich mit Queerness geschmückt, aber nur solange sie hip ist und keine ernsthaften Änderungen bewirkt.

    Damit verliert der CSD Stück für Stück seine Identität. Stonewall war ein Aufstand gegen die Polizei und ihre Repression. Auch in Ulm ist es noch gar nicht so lange her, dass es einen Aufschrei gab, als die „rosigen Zeiten“ einen von Schwulen und Lesben mitgestalteten Gottesdienst im Münster angekündigt haben. Das war 1995. Einer der wenigen unaufgeklärten Morde ist der von 1991 an Rafael Blumenstock – damals wie heute sagen wir und Rafaels Freund*innen: Getötet weil anders.

    Deswegen ist unsere Position heute: selbstverständlich stehen wir solidarisch neben dem CSD Ulm. Gleichzeitig wollen wir nicht stumm bleiben gegenüber Entwicklungen, die den politischen Kern verwässern. Gerade in einer Zeit, in der die Gefahr von Rechts stetig steigt. Machen wir uns nichts vor – wenn jemals die AfD regiert, wird auch die Polizei mit uns anders umgehen. Gerade deswegen, muss uns klar sein, dass Stonewall keine gesicherte historische Erfahrung ist, die uns bis heute schützt. Gesellschaftliche Errungenschaften sind nicht in Stein gemeißelt, sie können mit staatlicher Gewalt zurückgedreht werden.

    Lasst uns daher nicht nur für Sichtbarkeit beim CSD auf die Straße gehen, sondern jeden Tag für das gute Leben für uns Alle kämpfen – denn es geht ums Ganze.

    Queers in die Antifa! Be gay, do crime, get organized!

  • Terminübersicht Juni26

    Terminübersicht Juni26

    Zückt die Kalender, die Antifa-Ulm-Terminübersicht ist da!🗓️☀️ Der Juni ist schon so voll, dass wir kein OAT machen – checkt stattdessen die anderen Treffen und Vorträge ab!

    Wir raten schon mal sich den 20.06 für den CSD Ulm freizuhalten, mehr Infos coming soon 👀

    Alle Infos zu den Widersetzen Ulm Terminen findet ihr auf deren Instagram Account. Tickets und Anfragen sind auch per Mail möglich an: widersetzen_ulm(at)systemli.org


    Mehr Infos zu den auswärtigen Terminen

    06.06. AfD BaWü Landesparteitag in Heidenheim

    Nach Heidenheim gibt es am 06.06. eine Anreise von Widersetzen Ulm, schließt euch gerne dieser an! Treffpunkt ist um 06:45 am Subway nahe dem HBF Ulm.

    In Heidenheim sind mehrere Demos und Kundgebung angemeldet:

    • 08:00 antifaschistische Demonstration, Start am Bahnhof Heidenheim
    • 10:00 familienfreundliche Demonstration, Start am Bahnhof Heidenheim
    • ab 11:55 eine “Fünf-vor-Zwölf” Kundgebung am Hugo-Rupf-Platz in unmittelbarer Nähe zum Congress Centrum, wo der Landesparteitag stattfindet

    Mehr Infos findet ihr beim Bündnis gegen Rechts Heidenheim und der Antifa Heidenheim


    13.06. CSD Pforzheim + Neonazi Kundgebung

    In Pforzheim kündigen sich Nazis an – Das wird offenbar die erste klassische Neonazi Demo in BW dieses Jahr.

    Mehr Infos findet ihr beim Queer Space Pforzheim oder dem OAT Pforzheim.

    Es ist davon auszugehen, dass eine ähnliche Truppe wie letztes Jahr am 14.06.2025 auftauchen wird. Damals hatte Dino Carpione um die 100 Nazis aus ganz Deutschland nach Pforzheim gekarrt. Dem gegenüber standen mehrere hundert Antifa*s und circa 1.500 CSD Beuscher*innen. Die Nazi Demo wurde wiederholt gestört, es gab mehrere Blockade Versuche. Infos zu den Nazis wurden danach auf Indymedia veröffentlicht (hier und hier)


    14.06. Donzdorf – Gründung der AfD BaWü Jugend / Generation Deutschland Baden Württemberg

    In Donzdorf gründet sich der AfD Nachwuchs mit reichlich Verspätung, zwei Gegenproteste sind angekündigt. Infos findet ihr u.a. beim OST Filstal oder dem Kreis Göppingen Nazifrei.

    Angekündigte Proteste in Donzdorf:

    • 09:00 AfD Jugend Stoppen vor der Stadthalle Donzdorf
    • 11:00 “Demokratie verteidigen jetzt” am Westplatz vor dem Schloss Donzdorf

    Infos & Einschätzungen zu den bisher bekannten Kandidaten findet ihr in diesem Artikel der Kontext Zeitung: https://www.kontextwochenzeitung.de/politik/790/spaetzuender-10909.html


    Egal ob gegen die Neonazi Kleingruppe oder den Seitenscheitel AfD Parteikader Nachwuchs.

    Wir rufen auf selbständig nach Pforzheim und Donzdorf zu reisen! Unterstützt die Organisationen und Proteste vor Ort.

  • Ankündigung – Infoveranstaltung Kriegsdienstverweigerung

    Ankündigung – Infoveranstaltung Kriegsdienstverweigerung

    Ort: Anarres, Ulm

    Zeit: 12.06. 18 Uhr

    Das Thema Wehrplicht und Kriegsdienstverweigerung sind durch das Wehrdienstmodernisierungsgesetz erneut Thema im politischen Diskurs.

    Dabei stellen sich verschiedenste Fragen:

    • Was ist das Wehrdienstmodernisierungsgesetz überhaupt?
    • Wen betrifft das Thema?
    • Wie kann ich verweigern oder einem Kriegsdienst entkommen?

    Zusammen mit dem DFG-VK schauen wir uns die aktuelle Gesetzeslage an und klären die Fragen rund um die Kriegsdienstverweigerung.

    Spoiler: Das Modernisierungsgesetz betrifft die gesammte Bevölkerung, der Abend lohnt sich also auch für nicht junge Person.

    Im Anschluss gibt es dann noch einen moderierten Austausch mit Joachim Schraivogel, einem Kriegsdienstverweigerer aus Ulm, der von der BRD angeklagt wurde, sowie mit einer Vertretung von Schulstreik gegen die Wehrpflicht.

    Danach gibt es die Möglichkeit zu Austausch und Diskussion bei einem Gertränk.

  • 18.04. Vortrag & Anreise zur Pro Choice Demo

    18.04. Vortrag & Anreise zur Pro Choice Demo

    Kommt mit uns nach München auf die Straße! Am 18.04. wird eine breite Front von Rechten, christlich-fundamentalistischen und anderen Antifeminist*innen in München ihren sogenannten “Marsch fürs Leben” veranstalten.

    Wir stellen uns klar gegen den dort propagierten Eingriff in die körperliche Selbstbestimmtheit von Frauen und Queers. Deswegen schließen wir uns dem Gegenprotest von Pro Choice an.

    Kommt mit uns nach München und lasst uns ein klares Zeichen setzen gegen diesen antifeministischen Aufmarsch.

    Für mehr Infos, wer dort auf die Straße geht, gibt es am Mittwoch davor (15.04. / 19:00) im Annares einen Vortrag, an dem ihr natürlich auch herzlich Willkommen seid!

    Für den Tag in München: nehmt Freund*innen mit und bildet Kleingruppen.

    Schaut euch vorher ein Demo-1×1 an und Bezugsgruppenreader an.

    Ein Klassiker der Bezugsgruppenreader findet ihr hier: https://bezugsgruppenreader.site36.net/

    Treffpunkt für die Anreise aus Ulm:

    📍 Subway am Bahnhof Ulm
    📆 18.04.
    🕗 07:50 Uhr

  • Rückblick auf die 8. März Demo 2026

    Rückblick auf die 8. März Demo 2026

    Letzten Sonntag folgten 800 Menschen dem Aufruf des FLINTA* Kollektiv Ulm zu einer Demonstration am weltweiten feministischen Kampftag. Das war die größte feministische Demonstration in Ulm und Neu-Ulm seit Jahren!

    Das Motto der Demo lautete “Feminismus heißt Antifaschismus”, gewählt explizit auch mit Blick auf die am gleichen Tag stattfindende Landtagswahl in Baden-Württemberg.

    In den Redebeiträgen ging es daher auch um den gesellschaftlichen Rechtsruck, AfD und die CDU – lokal wie in Baden-Württemberg.

    Wir haben uns an der Demonstration sowohl mit einer Laufgruppe als auch einem Free Maja-Bannerdrop am Rande der Demo beteiligt.

    Hier drunter findet ihr die Redebeiträge zum nachlesen, Fotos von der Demo und eine genaue Schätzung zur Demo Größe.

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  • 07.03.26 – Rückblick zur “Getroffen hat es einen, gemeint sind wir alle” Demo

    07.03.26 – Rückblick zur “Getroffen hat es einen, gemeint sind wir alle” Demo

    Heute waren unter dem Motto “Getroffen hat es einen, gemeint sind wir alle” insgesamt um die 100 Antifaschist*innen in Ulm auf der Straße. Wir zogen mit einer lauten und kraftvollen Demo vor den Infostand der AfD Ulm, eben jener Infostand von dem der feige rechte Angriff am 28.02. ausging.

    Zu Beginn der Demo versuchte sich der Ulmer AfD- Gemeinderat und langjähriger Aktivist der Identitären Bewegung Nicolas Brickenstein mit Begleiterin sich unserer Demo anzuschließen. Dies bewerten wir als billigen Provokationsversuch, Brickenstein hat ähnliches in der Vergangenheit immer wieder versucht.

    Insgesamt zwei Stunden lang haben wir gegen diesen protestiert und immer wieder über die anwesenden AfD Mitglieder aufgeklärt. Auch Dieter H., der letzte Woche zugeschlagen hat, war am AfD Infostand zu sehen.

    Immer wieder stießen Passant*innen spontan zu uns oder zeigten sich zustimmend zum Protest – währenddessen war beim AfD Infostand in dieser ganzen Zeit tote Hose.

    Gemeinsam haben wir gezeigt, wir lassen niemanden mit rechten Einschüchterungen und Angriffen alleine. Getroffen hat es einen, gemeint sind wir alle!

    Video Empfehlungen zu AfD Ulm Mitgliedern

    Es wurde die Bitte an uns herangetragen, heute erwähnte Videos von AfD Ulm Mitgliedern zu teilen. Dem kommen wir gerne nach! Enjoy:

    Nicolas Brickenstein Auftritte im 2016 Tour Videoblog vom Rapper Shindy: 

    Dieter Schwarzenbergers legendärer Auftritt auf einem AfD Bundesparteitag 2023:

  • Ein Angriff auf einen ist ein Angriff auf  uns alle

    Ein Angriff auf einen ist ein Angriff auf uns alle

    Vor drei Tagen schlug der AfDler Dieter “Diddi” H. einemr Antifaschistin in der Ulmer Innenstadt unvermittelt ins Gesicht. Deswegen gehen wir nächsten Samstag auf die Straße, während der AfD Infostand von 09:00 bis 14:00 läuft.

    Wir rufen dazu auf den Aufruf weit zu streuen, lasst uns gemeinsam ein klares Zeichen der Solidarität für den Angegriffenen setzen

    (more…)
  • Neue Recherche zur AfD Ulm!

    Neue Recherche zur AfD Ulm!

    Mitte dieser Woche hat Recherche Ulm eine ganze Reihe an Artikeln über die AfD Ulm und den gesamten Kreisverband Ulm/Alb-Donau veröffentlicht. Darin werden Ross und Reiter benannt – alle Vorstände, Landtagskandidierenden, Gemeinderäte (oh wunder, fast nur alte Männer).

    Doch das ist nicht alles, es werden auch viele Zitate und Widersprüche aufgedeckt – zum Beispiel das Michael Scheffler als AfD Kandidat für den Landtag im Wahlkreis Ehingen arbeitet für eine Firma die für BioNTech mRNA Impfstoffe produziert – wir fragen uns ja wie das die breite Masse an Querdenken Fans in den Reihen der lokalen AfD finden.

    Besonders spannend für Antifaschist*innen: Eine interaktive Karte mit Veranstaltungsorten die die AfD Ulm nutzt. Da zeigt sich ganz deutlich: Die AfD hat Angst im Ulmer Stadtgebiet was zu machen, lügt irgendwelche Vereine am Stadrand an um dann in Eggingen oder Unterweiler heimlich mit 30 Leuten einen Vortrag zu machen.

    Ungefähr die Hälfte aller Räume distanziert sich bisher – wir denken das zeigt eindeutig: Antifaschismus wirkt! Die ganze Recherche ist sehr lesenswert für alle Aktiven in der Region.

    Alle Artikel auf einem Blick:

  • Geislingen 25.02:Maaßen abschaffen, AfD Normalisierung bekämpfen!

    Geislingen 25.02:Maaßen abschaffen, AfD Normalisierung bekämpfen!

    In Geislingen steht am 25.02. eine außergewöhnliche AfD-Veranstaltung an – der ehemalige Chef des deutschen Verfassungsschutzes tritt bei der AfD in Geislingen in der Jahnhalle auf.

    Maaßen war nicht nur als Teil & Chefs des Verfassugsschutzes ein Problem (NSU Aufarbeitung? Fehlanzeige! Extrem rechte Talking Points und Inhalte von Anfang an)

    Heute ist Maaßen in der Werteunion, einer rechten Abspaltung der CDU. In Geislingen soll somit die Zusammenarbeit mit der AfD normalisiert werden.

    Dagegen regt sich vor Ort Widerstand:

    • 📍 17:30 Demo vom Bahnhof Geislingen zur Jahnhalle von @ost_filstal & @linksjugend_gp.gl (beide nur auf Instagram)
    • 📍 18:00 am Forellenbrunnen eine Kundgebung von Geislingen ist und bleibt bunt

    Lasst uns die Leute vor Ort unterstützen! Wir reisen gemeinsam aus Ulm an, kommt mit✊

    Gemeinsame Anreise aus Ulm
    Treffpunkt: Subway am HBF
    Uhrzeit: 17:00

  • OAT 04.02.2026 – Beitrag zum Urteil gegen Maja

    OAT 04.02.2026 – Beitrag zum Urteil gegen Maja

    Bei unserem OAT am Mittwoch haben wir uns über die extreme Rechte in und um Ulm unterhalten und über das Urteil gegen Maja, Gabri und Anna im Budapest-Komplex gesprochen.

    Den folgenden Beitrag hat ein Antifaschist dazu vorgelesen:

    Jetzt ist es da, das Urteil gegen Maja. Über 600 Tage Isolationshaft in Ungarn, ein von vornherein unfair geführtes Verfahren und eine drakonische Strafandrohung von 24 Jahren Haft.

    Letztlich sind es 8 geworden.

    Als queere Person in einem queeren Freundeskreis ist jeder Gedanke daran, wie Maja in Ungarn behandelt wird, eine Qual.
    Als Antifaschist in einer antifaschistischen Gruppe ist jeder Gedanke an die Prozessführung ein Gedanke der Wut.
    Maja wird anhand von Indizien verurteilt, die größtenteils daraus bestehen, dass Maja eben antifaschistisch war. Tatbeteiligung wird aus verpixeltem Videomaterial zurechtgereimt, die Zeug*innen können sich nicht daran erinnern, Maja gesehen zu haben.
    Selbst unsere Solidarität wurde ausgelegt als ein “deutlicher Beweis” für eine Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung.

    Hier wird klar, dass dieses Vorgehen einzig zur Abschreckung dient: Es ist möglich, verurteilt zu werden, nur weil Mensch Antifaschist*in ist. Es ist möglich, dafür 8 Jahre des Lebens genommen zu bekommen.

    Unsere Wut gilt nicht nur dem ungarischen Justizsystem. Wir dürfen nicht vergessen, dass die Grundlage für dieses Verfahren und den schrecklichen, menschenunwürdigen Umgang mit Maja die rechtswidrige Auslieferung Majas nach Ungarn war. Deutsche Polizistinnen und Richterinnen haben sich dazu entschieden, Maja, eine nicht binäre Person, in das queerfeindlichste Land Europas auszuliefern, und sich damit über den geltenden Rechtsrahmen und das Verfassungsgericht hinweggesetzt.

    Wir müssen uns bewusst machen, dass dieser Umgang mit Antifaschist*innen ein Umgang der Abschreckung ist. Uns allen soll gezeigt werden: Eure politischen Überzeugungen reichen aus, um schuldig zu sein – und aufgrund dieser Schuld können wir so mit euch umgehen, wie wir wollen.

    Das lassen wir nicht mit uns machen! Der Kampf gegen den Faschismus ist ein Kampf für das gute Leben für alle, und wir werden unbeirrt weitermachen!

    Unsere Solidarität gilt Maja, Gabri und Anna, allen Beschuldigten im Antifa-Ost-Prozess und im Budapest-Komplex sowie allen weiteren untergetauchten, inhaftierten und angeklagten Antifaschist*innen.
    Free Maja!